Produktbeschreibung
Einführung:
Die Maisdreschmaschine der Serie 5TY findet breite Anwendung in der Tierzucht, Landwirtschaft und im privaten Bereich. Sie trennt die Körner und Kolben schnell und schonend. Drei Antriebsoptionen stehen zur Auswahl: Dieselmotor, Elektromotor oder Zapfwellenantrieb. Für einen einfachen Transport kann die Maschine mit Gummireifen und einem Stützrahmen ausgestattet werden.
Die 5TYM-850 schält und drischt die Maiskörner gleichzeitig mit hoher Geschwindigkeit, ohne die Spitzen zu beschädigen. Die gedroschenen Körner eignen sich für die Aussaat.
Merkmale:
* Die Produktivität beim Schälen und Dreschen erreicht 500-5000 kg/h.
* Dreipunktaufhängungssystem zur Verbindung der Antriebsquelle des 4-Rad-Traktors.
* Gleichzeitiges Schälen und Dreschen, keine Beschädigung der Körner.
* Passende Antriebsquelle: Verbrennungsmotor und Elektromotor, optionale Gummireifen, geeignet für den Viehtransport.
Technische Parameter
| Artikel | 5TYM-850 (mit Dieselmotor angetrieben) |
5TYM-850P (TTraktor-Zapfwellenantrieb) |
| Verpackungsgröße (mm) | 1100×700×750 | 1100×800×850 |
| Dreschleistung (%) | ≥98 | ≥98 |
| Bruchrate (%) | ≤1 | ≤1 |
| Leistung (PS) | 12–15 (Dieselmotor) | 15-20 |
| Produktivität (kg/h) | ≥5000 | ≥6500 |
| Wellendrehzahl (U/min) | 1200±50 | 1200±50 |
| Gesamtgewicht (kg) | 330 | 130 |
| Artikel | 5TYM-850 (mit Dieselmotor angetrieben) |
5TYM-850P (TTraktor-Zapfwellenantrieb) |
| Verpackungsgröße (mm) | 1100×700×750 | 1100×800×850 |
| Dreschleistung (%) | ≥98 | ≥98 |
| Bruchrate (%) | ≤1 | ≤1 |
| Leistung (PS) | 12–15 (Dieselmotor) | 15-20 |
| Produktivität (kg/h) | ≥5000 | ≥6500 |
| Wellendrehzahl (U/min) | 1200±50 | 1200±50 |
| Gesamtgewicht (kg) | 330 | 130 |
Schrauben und Schraubenschäfte
Eine Schraube ist ein mechanisches Bauteil, das Gegenstände miteinander verbindet. Schrauben werden üblicherweise geschmiedet oder maschinell bearbeitet. Sie werden auch in Spindelhebern und Pressschraubstöcken eingesetzt. Ihre selbstsichernden Eigenschaften machen sie in vielen Branchen beliebt. Hier erfahren Sie mehr über die Vorteile von Schrauben und ihre Funktionsweise. Lesen Sie auch mehr über ihre selbstsichernden Eigenschaften. Die folgenden Informationen helfen Ihnen, die richtige Schraube für Ihre Anwendung auszuwählen.
Bearbeitete Schraubenwelle
Eine bearbeitete Schraubenwelle kann je nach Anwendung aus verschiedenen Materialien gefertigt sein. Mögliche Werkstoffe sind Edelstahl, Messing, Bronze, Titan oder Eisen. Die meisten Hersteller verwenden hochpräzise CNC-Maschinen oder Drehmaschinen zur Fertigung dieser Produkte. Diese Produkte sind in vielen Größen und Formen erhältlich und finden vielfältige Anwendung. Für unterschiedliche Größen und Formen werden verschiedene Materialien verwendet. Hier einige Beispiele für die Einsatzmöglichkeiten dieser Schrauben:
Schrauben finden in vielen Anwendungen breite Verwendung. Eine der häufigsten Anwendungen ist das Verbinden von Objekten. Diese Art von Verbindungselement wird in Spindelhebern, Schraubstöcken und Schraubenpressen eingesetzt. Die Gewindesteigung einer Schraube kann variieren. Im Allgemeinen führt eine kleinere Steigung zu einer größeren mechanischen Übersetzung. Daher sollte ein bearbeiteter Schraubenschaft entsprechend dimensioniert sein. Dies gewährleistet eine lange Lebensdauer Ihres Produkts.
Ein bearbeiteter Schraubenschaft sollte mit verschiedenen Gewindesystemen kompatibel sein. Im Allgemeinen wird für Gewindeteile das ASME-System verwendet. Das Gewindeloch nimmt den größten Teil des Schafts ein. Das Gewinde des Bolzens erstreckt sich entweder über einen Teil oder über den gesamten Schaft. Alternativ zu Bolzen gibt es auch Verbindungen wie Nieten, Rollstifte und Stiftwellen. Diese Alternativen sind heutzutage nicht mehr weit verbreitet, eignen sich aber für bestimmte Nischenanwendungen.
Bei Verwendung einer Kugelumlaufspindel kann die Spindelwelle geglüht werden. Verwenden Sie dazu ein mit Wasser getränktes Tuch als Hitzeschutz. Je nach Anwendung stehen Ihnen zwei Optionen zur Verfügung: Entweder Sie umschließen die Spindelwelle mit einer Staubschutzhaube oder Sie installieren eine Hitzeschutzbarriere. Alternativ können Sie die Spindelwelle auch mit einer staubdichten Maschine abdecken.
Benötigen Sie eine kleinere Größe, können Sie eine kleinere Schraube wählen. Diese kann kleiner als ein Viertelzoll sein, aber dennoch mit einem anderen Bauteil kompatibel sein. Für kleinere Schrauben gibt es jedoch oft ein passendes Gegenstück. Diese Teile werden üblicherweise mit ihrer ANSI-Größenbezeichnung angegeben, die jedoch nicht die Gewindegänge pro Zoll angibt. Es gibt einen Industriestandard für Schraubengrößen, der etwas leichter verständlich ist.
Kugelgewindemutter
Bei der Auswahl einer Kugelgewindemutter für eine Gewindespindel ist die kritische Drehzahl der Maschine zu berücksichtigen. Dieser Wert regt die Eigenfrequenz der Spindel an und bestimmt ihre maximale Drehzahl. Er variiert also mit dem Spindeldurchmesser und der freien Länge. Auch der Spindeldurchmesser und die Einspannung am Spindelende spielen eine Rolle. Je nach Anwendung kann die Mutter mit einer maximalen Drehzahl von etwa 80¹³T ihrer theoretischen kritischen Drehzahl betrieben werden.
Die innere Rückführung einer Kugelumlaufmutter ist ein Überlaufmechanismus, der die Kugeln dazu zwingt, über den Gewindescheitelpunkt zu klettern. Bei einer Umdrehung der Spindel kreuzt eine Kugel den Mutternscheitelpunkt und kehrt zur Spindel zurück. Die äußere Umlaufbahn ist ebenfalls kreisförmig. Beide Flansche haben jeweils einen Kontaktpunkt auf der Kugelachse, und die Mutter ist mittels einer Schraube mit der Spindelachse verbunden.
Die Genauigkeit von Kugelgewindetrieben hängt von verschiedenen Faktoren ab, darunter die Fertigungsgenauigkeit der Kugelnuten, die Kompaktheit der Baugruppe und die Einstellgenauigkeit der Mutter. Je nach Anwendung kann die Steigungsgenauigkeit einer Kugelgewindemutter erheblich variieren. Zur Verbesserung der Steigungsgenauigkeit sind Vorspannung und Schmierung wichtig. Die Spezialisten von Ewellix für Kugelgewindetriebe unterstützen Sie gerne bei der Auswahl der optimalen Lösung für Ihre Anwendung.
Um die erwartete Lebensdauer zu erreichen, muss die Mutter einer Kugelgewindespindel vor der Montage vorgespannt werden. Bereits eine geringe Vorspannung kann die berechnete Lebensdauer einer Kugelgewindespindel um bis zu 90 Prozent reduzieren. Die Verwendung eines Schmierstoffs handelsüblicher Qualität wird empfohlen. Einige Schmierstoffe enthalten Zusätze. Die Verwendung von Fett oder Öl anstelle von Öl kann die Lebensdauer der Spindel verlängern.
Eine Kugelgewindemutter ist eine Gewindemutter, die in verschiedenen Anwendungen zum Einsatz kommt. Sie funktioniert ähnlich wie ein Kugellager, da sie gehärtete Stahlkugeln enthält, die sich in geneigten Laufbahnen bewegen. Bei der Auswahl einer Kugelgewindemutter sollten Ingenieure folgende Faktoren berücksichtigen: Drehzahl, Lebensdauer, Montage und Schmierung. Darüber hinaus sind weitere Aspekte wie die Einsatzumgebung zu beachten.
Selbsthemmende Eigenschaft der Schraubenwelle
Eine selbstsichernde Schraube kann sich ohne Sicherungsscheibe oder -bolzen drehen. Diese Eigenschaft hängt von verschiedenen Faktoren ab, unter anderem vom Steigungswinkel des Gewindes. Schrauben mit kleinem Steigungswinkel blockieren seltener selbst, während Schrauben mit großem Steigungswinkel eher spontan rotieren. Der Grenzwinkel eines selbstsichernden Gewindes lässt sich berechnen, indem man das Drehmoment Mkdw ermittelt, bei dem sich die Schraube erstmals löst.
Der Steigungswinkel des Schraubengewindes und der Reibungskoeffizient bestimmen die Selbsthemmungswirkung der Schraube. Weitere Faktoren, die die Selbsthemmungswirkung beeinflussen, sind Umgebungsbedingungen, hohe oder niedrige Temperaturen und Vibrationen. Selbsthemmende Schrauben werden häufig in einsträngigen Anwendungen eingesetzt und sind durch die Größe ihrer Steigung begrenzt. Daher hängt die Selbsthemmungseigenschaft des Schraubenschafts von der jeweiligen Anwendung ab.
Die Selbsthemmung einer Schraube ist ein wichtiger Faktor. Befindet sich eine Schraube nicht in Bewegung, kann sie eine gefährliche oder unbrauchbare Maschine darstellen. Die Selbsthemmung ist in vielen Anwendungen entscheidend, von Korkenziehern bis hin zu Gewindeverbindungen. Schrauben werden auch als Kraftübertragungselemente eingesetzt, obwohl dies selten für Hochleistungsanwendungen erforderlich ist. Bei der Archimedischen Schraube beispielsweise rotieren die Schneckenflügel um eine Achse. Eine Förderschnecke transportiert Materialien mithilfe einer rotierenden, spiralförmigen Kammer. Ein Mikrometer verwendet eine präzisionskalibrierte Schraube zur Längenmessung.
Selbstsichernde Schrauben werden häufig in Gewindespindeln eingesetzt. Ihre Steigung und ihr Reibungskoeffizient sind wichtige Faktoren für die Selbstsicherung. Diese Eigenschaft ist in vielen Anwendungen vorteilhaft, da sie den Einsatz einer teuren Bremse überflüssig macht. Dank der Selbstsicherung sitzt die Schraube fest, ohne dass eine besondere Kraft oder ein bestimmtes Drehmoment erforderlich ist. Es gibt zwar noch viele weitere Faktoren, die zur Selbstsicherung einer Schraube beitragen, aber dies ist der häufigste.
Schrauben mit Rechtsgewinde haben ein nach rechts oben abgewinkeltes Gewinde. Bei Linksgewindeschrauben ist es umgekehrt. Dreht man eine Schraube gegen den Uhrzeigersinn, löst sie sich; Rechtshänder benutzen dazu ihren rechten Daumen. Linkshänder hingegen benutzen ihren Daumen, um eine Schraube gegen den Uhrzeigersinn zu drehen. Und umgekehrt.
Materialien zur Herstellung der Schraubenwelle
Für die Herstellung von Schraubenwellen werden häufig verschiedene Materialien verwendet. Am gebräuchlichsten sind Stahl, Edelstahl, Messing, Bronze und Titan. Diese Materialien weisen Vor- und Nachteile auf, die sie für die Schraubenproduktion prädestinieren. Einige Schraubentypen werden auch aus Kupfer gefertigt, um Korrosion zu verhindern und eine lange Lebensdauer zu gewährleisten. Weitere Materialien sind Nylon, Teflon und Aluminium. Messingschrauben sind leicht und optisch ansprechend. Die Wahl des Materials für eine Schraubenwelle hängt vom jeweiligen Verwendungszweck ab.
Schäfte werden üblicherweise in drei Schritten hergestellt. Schrauben werden aus großen Spulen, Drähten oder Rundstangen gefertigt. Nach der Herstellung werden die Rohlinge auf die gewünschte Länge zugeschnitten und kaltumgeformt. Durch dieses Kaltumformverfahren werden die Konturen in den Schraubenkopf eingepresst. Komplexere Schraubenformen erfordern unter Umständen zwei Umformvorgänge, um die gewünschte Form zu erzielen. Das Verfahren ist sehr präzise und genau und daher ideal für die Schraubenherstellung geeignet.
Das Material, aus dem ein Schraubenschaft gefertigt ist, ist entscheidend für seine Funktion. Die Materialwahl hängt vom Einsatzort der Schraube ab. Für Projekte im Innenbereich reicht eine günstigere, einfachere Schraube aus. Im Außenbereich hingegen ist eine spezielle Schraube erforderlich, da sie Feuchtigkeit und Temperaturschwankungen ausgesetzt ist. Manche Schrauben sind sogar mit einer Schutzschicht überzogen, um sie vor Witterungseinflüssen zu schützen.
Schrauben können auch selbstschneidend oder selbstbohrend sein. Selbstschneidende oder selbstbohrende Schrauben erzeugen eine spiralförmige Gewindegänge im Material. Andere Schrauben besitzen ein Gewinde, das sich in das zu befestigende Material einschneidet. Wieder andere Schraubenarten erzeugen in weicheren Materialien eine spiralförmige Nut, um Druck auszuüben. Am häufigsten werden Schrauben verwendet, um zwei Bauteile miteinander zu verbinden.
Es gibt viele verschiedene Arten von Schrauben. Einige sind teurer als andere, dafür aber in der Regel korrosionsbeständiger. Sie können auch aus Edelstahl oder Aluminium gefertigt sein. Allerdings benötigen sie hochfeste Materialien. Falls Sie sich fragen, was Schrauben sind, lesen Sie diesen Artikel. Für die Herstellung von Schraubenschäften gibt es unzählige Möglichkeiten. Sie werden überrascht sein, wie vielseitig sie sind! Sie haben die Wahl, und Sie können sicher sein, dass Sie den passenden Schraubenschaft für Ihre Anwendung finden.

